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         Jobs und Arbeitsverhältnisse

Archive for Halbtags

Januar 9, 2011

Bewerbung per Telefon: ist das möglich?

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:27 pm
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Sie suchen einen neuen Arbeitsplatz? Können Sie sich gut verkaufen? Wenn ja, rufen Sie doch direkt bei der Firma an, die einen für Sie interessanten Arbeitsplatz anbietet. Machen Sie eine Bewerbung per Telefon.

Sie wundern sich über diesen Vorschlag? Der bekannte Top Trainer Carsten Beyreuther empfiehlt Arbeitssuchenden die Bewerbung per Telefon. Dabei soll es egal sein, ob es sich um 400-Euro Jobs handelt, Jobs im Ausland oder einen Ganztagsjob, der per Stellenanzeigen ausgeschrieben wird.

Am besten funktioniert die Bewerbung per Telefon bei Führungskräften, Managern oder Verkäufern. Laut der Meinung von Beyreuther kann man sich am Telefon am besten verkaufen. Es stützt diese Erkenntnis auf Gespräche mit Personalern, die wie er der Meinung sind, dass man mit Bewerbungsmappen nach dem Schema F heute nicht mehr punkten kann.

Auf die entsprechende Frage antwortet Beyreuther außerdem, dass Zeugnisse total überschätzt seien. Was sagt ein gutes Schulzeugnis über die praktischen Fähigkeiten eines Bewerbers aus. Bei einer Bewerbung per Telefon bekommt man einen viel besseren Eindruck.

Die Entscheider stehen sogar oft auf dem Standpunkt, dass eine schlechtere Durchschnittsnote durchaus besser sein kann als eine gute. Gute Noten haben Theoretiker. Gesucht werden aber Praktiker, Problemlöser.

Beyreuther macht in seinen Seminaren auch oft die Probe aufs Exempel, um seinen Teilnehmern zu demonstrieren, dass die Bewerbung per Telefon wirklich klappt. Die Erfolgsquote liegt bei acht von 10 Bewerbungen per Telefon.

Acht Bewerber wurden zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, ohne vorher irgendwelche Unterlagen verschickt zuhaben. Hätten Sie das gedacht?

Beyreuther geht noch einen Schritt weiter. Er steht auf dem Standpunkt, dass eine Firma, die einem Bewerber per Telefon keine Möglichkeit gibt, sich kurz vorzustellen, nicht unbedingt eine gute Firma ist und fragt provozierend: “Wollen Sie in so einem unpersönlichen Laden arbeiten?”

Auch hier gibt es weitere Infos zur Bewerbung per Telefon.

Januar 4, 2011

Jobhopper: was ist das

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:45 pm
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Jobhopper heißt wörtlich übersetzt “Stellenhüpfer” und bezieht sich auf Personen, die häufig den Arbeitsplatz wechseln. Ist das nun eher positiv oder negativ in einem Lebenslauf?

Es gibt drei Arten von Jobhoppern

  1. In manchen Firmen gibt es spezielle Projekte, für die zeitlich begrenzt Personal gesucht wird. Oft handelt es sich hier um freiberuflich tätige Personen, die ihr Können den Firmen zur Verfügung stellen, die dies gerade benötigen.
    Diese Jobhopper sind gesuchte und gefragte Leute. Wenn Freiberufler hier eine lange Liste in ihrem Lebenslauf vorweisen können, bedeutet dies für einen Arbeitgeber nichts anderes als dass diese Person viel Erfahrung gesammelt hat.
  2. Dann gibt es Jobhopper, die alle paar Wochen und Monate ihren Arbeitsplatz wechseln. Denen gelingt es tatsächlich, auch heute noch über Stellenanzeigen oder Jobbörsen neue Arbeitsplätze zu finden. Ich selbst habe einen getroffen, der immer dann eine Firma verlässt, wenn es ihm – warum auch immer – dort nicht mehr gefällt.Dieser Lebenslauf ist eher negativ zu bewerten, weil solche Jobhopper als unzuverlässig gelten. Erst muss man sie in ihren Arbeitsplatz einlernen und danach verlassen sie die Firma wieder. Wer allerdings sehr redegewandt ist – wie mein Exkollege – wird es sehr oft schaffen, seinem neuen Arbeitgeber darzulegen, dass immer die Firmen “schuld” waren, dass der Arbeitsplatz unerträglich wurde.
  3. Die dritte Variante der Jobhopper sind Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma. Dieser Jobhopper wechselt die Firmen ebenfalls wie der Freiberufliche auftragsbedingt..

Eigentlich sind Jobhopper, auch die der Variante 2 sehr flexible Menschen, die sich meist schnell in ein neues Aufgabengebiet einlernen können. Sie haben ein breites Wissensspektrum und konnten an ihren vielen Arbeitsplätzen eine Menge Erfahrungen machen und neue Kenntnisse erwerben.

Wenn man sich allerdings in einen Personalverantwortlichen hineindenkt, kann man verstehen, wenn er Bewerber, die einen “Jobhopper”-Lebenslauf vorweisen, nicht gerne oder überhaupt nicht einstellt. Dies hängt aber immer von der Stellenbeschreibung ab. Je einfacher die Tätigkeit, umso mehr haben auch Jobhopper eine Möglichkeit.

Lesen Sie hier Bewerbertipps für Jobhopper, wie man den Lebenslauf retten kann.

Januar 1, 2011

Bewerbung frisieren: was geht hier

Filed under: Ganztags,Gesetze,Halbtags @ 12:54 pm
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So ziemlich Jeder würde gerne in seinem Lebenslauf das eine oder andere ändern. Es gibt teilweise Lücken oder sonstige Aussetzer, die nicht so gut aussehen bei einer Bewerbung.

Wie kann man sie frisieren, ohne richtig zu lügen.

Soll man schummeln? Am Datum “drehen”? Einfach etwas verschweigen? Schließlich möchte man in gutem Licht da stehen bei einem eventuell künftigen Arbeitgeber. Sogar Experten raten dazu, in manchen Fällen einfach mal “fünf gerade sein zu lassen”.

Allerdings darf man fehlende Zeiten nicht durch irgendwelche Angebereien “aufmotzen”. Zu viel Aufschneiden wird eher negativ bewertet. Man kann Daten aber leicht frisieren.

Die Art der “Schummelei” hängt mit der ausgeschriebenen Stelle in der Stellenanzeigen zusammen. Bei einem Handwerker, dessen Firma z.B. Konkurs anmelden musste, hat man mehr Verständnis als bei einer Person, die eine Führungsposition anstrebt.

Wie kann man die Bewerbung frisieren:

Angenommen, Sie haben das Studium abgebrochen, benutzen Sie nie Begriffe wie “abgebrochen”, “Abbruch” oder “kein Abschluss”. Geben Sie einfach die Daten an von wann bis wann Sie studiert haben.

Der Arbeitgeber wird vermutlich davon ausgehen, dass das Enddatum auch ein Abschlussdatum ist. Gerade rücken kann man das in einem persönlichen Gespräch.

Wie kann man die Bewerbung frisieren:

Angenommen, Sie waren eine längere Zeit arbeitslos und möchten dies nicht mitteilen. Sie könnten z.B. angeben, dass Sie in der “leeren” Zeit einen Traum verwirklich haben und mit Ihrer Frau oder Studienkollegin einen lang ersehnten Auslandsaufenthalt verwirklicht haben.

Wie kann man die Bewerbung frisieren.

Sollten bestimmte Fähigkeiten gefordert werden, die man noch nicht beherrscht, haben Sie möglicherweise dennoch eine Chance. Wenn diese Fähigkeit oder Fertigkeit in einem Kurs schnell erlernbar ist, besteht die Möglichkeit, diese Fähigkeit als vorhandenes Können anzugeben.

Aber auch hier nicht zu dick auftragen. Das kommt raus. Sie können nicht behaupten Bilanzbuchhalter zu sein, nur weil Sie möglicherweise in einem gerade beginnenden Kurs der Volkshochschule lernen, was T-Konten sind.

Wie kann man die Bewerbung frisieren

Was Sie niemals tun dürfen ist das Fälschen von Dokumenten wie Zeugnissen oder Titeln. Die Gefahr, dass dies herauskommt, ist sehr groß.

Hier lesen Sie noch mehr Tipps, wie man Lücken im Lebenslauf bei der Bewerbung leicht frisieren kann.

Dezember 7, 2010

Einstellungstest: was wird da gefragt

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:57 pm
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Alleine schon das Wort “Test” verursacht den meisten Menschen Bauchweh. Sehen Sie es positiv. Wenn Sie zum Einstellungstest gebeten werden, stehen Sie kurz vor der Einstellung.

Bewerber, die nach dem Bewerbungsgespräch zum Einstellungstest eingeladen werden, haben bereits zwei große Hürden geschafft:

  • das Bewerbungsschreiben hat überzeugt
  • das Bewerbungsgespräch ist optimal verlaufen.

Die letzte große Hürde macht vielen Arbeitsuchenden Angst. Das muss aber eigentlich nicht sein. Ein Elektriker wird nie höhere Mathematikaufgaben gestellt bekommen. (more…)

Dezember 2, 2010

Anonyme Bewerbung

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:34 pm
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Es ist schon längere Zeit im Gespräch, ein Pilotprojekt zu starten, bei dem sich Stellensuchende völlig anonym bewerben können. Das Projekt ist nun gestartet und 5 Firmen machen bei diesem 1-jährigen Feldversuch mit.

Die beteiligten Firmen, die anonyme Bewerbungen akzeptieren, sind:

  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Post
  • L’Oreal
  • Procter & Gamble
  • MyDays

Die Idee ist super und ich bin schon sehr gespannt, wie die Erfahrungen in den Firmen damit sein werden. Endlich haben Menschen, die aufgrund ihres Alters, ihrer Herkunft und vielleicht sogar aufgrund ihres Aussehens eine reelle Chance, einen Arbeitsplatz zu finden durch die anonyme Bewerbung.

Ich vermute mal, dass in den jeweiligen Stellenanzeigen der Firmen ein Hinweis auf die Möglichkeit der anonymen Bewerbung hingewiesen wird.

Die beteiligten Firmen sind alle recht groß – bis auf MyDays. Man kann deshalb davon ausgehen, dass hier ständig ein Bedarf an neuen Mitarbeitern sein wird, die sich nun alle anonym bewerben können.

Anonym bewerben heißt:

  • ohne Namen
  • ohne Foto
  • ohne Geburtsdatum
  • ohne Geschlecht
  • ohne Nationalität
  • ohne Datum, wann die Schule besucht wurde (sonst weiß man ja, wie alt der Bewerber ist)
  • ohne Geburtsort
  • ohne Familienstand

Dies sind genau die Punkte, wegen derer viele Bewerber bisher durch das Raster einer Firma fallen. Vermutlich ist das Alter die schwierigste Hürde, wenn in einer offiziellen Bewerbung schon eine “5” angegeben werden muss.

Viele Personalchefs halten diese ganze Aktion mit der anonymen Bewerbung für völlig unsinnig. Man darf also gespannt sein, was dabei rauskommt.

Hat man mit der anonymen Bewerbung Glück und wird zum Bewerbungsgespräch eingeladen, ist man wirklich einen großen Schritt weiter und muss sich dann dort richtig gut verkaufen.

Ich stelle mir vor, jemand mit 59 Jahren bewirbt sich nach 5-jähriger Arbeitslosigkeit bei einer der Firmen. Bekommt der dann wirklich eine Chance? Ich bin da skeptisch.

Anders sieht es aus, wenn jemand mit ausländischem Namen normalerweise keine Chance erhält aufgrund der Nationalität und sich dann in einem Vorstellungsgespräch als hochqualifiziert perfekt deutsch sprechender Bewerber präsentiert.

Hier macht es einen Sinn. Ältere Bewerber werden meiner Ansicht nach, keine viel größeren Chancen bekommen durch die anonyme Bewerbung.

Hier ein interessanter Artikel, die sich ältere Menschen, die auf Arbeitssuche sind, mal durchlesen sollten.

November 30, 2010

Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch

Filed under: Arbeitsagentur,Ganztags,Halbtags @ 12:47 pm
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Egal, ob man sich um eine Ganztags, Halbtags- oder Lehrstelle bewirbt. Es kann nirgends so viel falsch gemacht werden wie im Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch.

Es kann nicht oft genug betont werden, dass das Bewerbungsschreiben ein “Verkaufsschreiben” ist. Die Person, die sich für einen Arbeitsplatz bewirbt, verkauft sich und sollte sich deshalb fehlerfrei präsentieren.

Auch Ansprechpartner, die in den Stellenanzeigen genannt werden, gehören z.B. bei der Adresse dazu. Wird aber oft vergessen.

“Fehlerfrei” im wahrsten Sinn des Wortes. Wer in der Rechtschreibung nicht sicher ist, sollte sein Anschreiben von jemandem vorab lesen lassen. Rechtschreibung ist besonders dann gefragt, wenn man sich um eine Bürotätigkeit bewirbt. (more…)

November 16, 2010

Fehler beim Vorstellungsgespräch

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:16 pm
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Oh ja, man kann sie machen, die Fehler beim Vorstellungsgespräch. Sehr schade, denn es kann ja heutzutage wirklich als Sieg bezeichnet werden, wenn man es überhaupt bis zu einem Vorstellungsgespräch schafft.

In einem Berufsguide habe ich Beispiele gefunden von einigen Fettnäpfchen, in die immer wieder getreten wird, ob aus Unwissen, aus Unsicherheit oder warum auch immer. Die sollte natürlich vermieden werden.

Fehler beim Vorstellungsgespräch: meckern

Am Anfang des Gesprächs stehen meist 3 – 4 Sätze Small-Talk, um einen Gesprächseinstieg zu finden. (more…)

November 14, 2010

Jobrobot die Suchmaschine für Jobs und Minijobs

Filed under: Halbtags @ 12:42 pm
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Heutzutage gibt es offenbar für alles eine Suchmaschine. Google kennt jeder. Google ist zuständig für jedes Thema der Welt, Es gibt aber noch jede Menge spezialisierter anderer Suchmaschinen.

Es gibt Suchmaschinen für Kleinanzeigen, für Preisvergleiche, für Ganztagsjobs (lesen Sie hierzu: Kimeta, die Suchmaschine für Jobs) und natürlich auch für Minijobs mit Hilfe von Jobrobot.

Das ist auch gut so, Suchmaschinen erleichtern die Arbeit ungemein, sie ersparen viel Zeit, da man nicht alle Angebotsseiten im einzelnen nach dem Minijob durchsuchen muss.

Heute, wo ich diesen Artikel schreibe, gibt Jobrobot an, insgesamt 330.647 Jobs anbieten zu können, davon 2365 Minijobs, also sogenannte 400 Euro Jobs. (more…)

November 9, 2010

Jobmessen in Deutschland

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:36 pm
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Jobmessen sind der ideale Treffpunkt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Dass diese sehr erfolgreich sind, zeigt sich dadurch, dass es jedes Jahr in Deutschland ungefähr 200 Jobmessen gibt.

Auf einer Jobmesse können z.B. Berufseinsteiger potentielle neue Arbeitgeber treffen und mit diesen ins Gespräch kommen. Jobmessen sind ein Spiegel des Arbeitsmarktes.

In erster Linie sind dort Firmen vertreten, die hochqualifizierte Arbeitskräfte suchen und sprechen hier meist Studenten oder Young Professions an.

Wer eine Jobmesse gezielt besucht, um Kontakt zu einem evtl. künftigen Arbeitgeber zu knüpfen sollte sich entsprechend vorbereiten. So könnte man beispielsweise einen Lebenslauf mit erworbenen Qualifikationen dabei haben. (more…)

November 7, 2010

Kimeta die Suchmaschine für Jobs

Filed under: Ganztags,Halbtags @ 12:45 pm
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Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist, hat heutzutage mehrere Möglichkeiten. Die klassischste Methode ist natürlich der Anzeigenmarkt in der Tageszeitung.

Die Tageszeitung bietet Stellenanzeigen direkt aus der Wohnumgebung. Jede Jobbörse im Internet hat selbstverständlich auch die Suchfunktion nach Regionen oder Städten, sonst ergäbe das ja keinen Sinn. Ich möchte Sie heute auf Kimeta aufmerksam machen.

Diese Seite ist so etwas wie eine Suchmaschine für Jobs. Es ist nämlich relativ zeitaufwändig, alle einzelnen Jobbörsen nach dem geeigneten Arbeitsplatz zu durchsuchen, denn es gibt inzwischen hier ein ziemlich großes Angebot.

Kimeta schafft hier wirklich Transparenz, denn Kimeta durchsucht das Internat nach Stellenanzeigen. Alle nur irgendwie möglichen Seiten werden hier gescannt, Jobbörsen, Personalberatungen, Stellenbörsen oder Karriereseiten.

Im Wort Kimeta steckt das Wort “Meta”. D.h., Sie geben bei Kimeta einen Meta Tag bzw. ein Keyword ein, mit welchem Sie Ihren Job umschreiben, z.B. “Empfangssekretärin” plus den gewünschten Arbeitsort und schon durchsucht Kimeta das Netz. Die Ergebnisse kommen in Windeseile.

Ich habe das ausprobiert mit mehreren Berufsbezeichnungen und mit mehreren Orten, auch mit kleineren Orten. Sollte im entsprechenden Ort nichts gefunden werden, haben Sie die Möglichkeit, den Umkreis etwas zu erhöhen von 10 bis 60 Kilometer.

Da wurde bei meinen Recherchen immer etwas gefunden. Super finde ich außerdem, dass bei Kimeta neben der gefundenen Anzeige auch gleich das Datum steht, von wann die Suchanzeige der Firma ist. So kann man ausschließen, dass man sich bei einer Stelle bewirbt, deren Anzeige schon uralt ist.

Schauen Sie sich die Seite von Kimeta einfach mal an, wenn Sie auf Jobsuche sind.

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